The Immune Recovery Clinic of the Immune Recovery Foundation
Malignant Melanoma
Das maligne Melanom beginnt in den pigmentierten Epidermisschichten der Haut. Man hört oft, daß diese Krebsart schwieriger zu behandeln ist als andere Arten von Hautkrebs, jedoch auch hier sind im Anfangsstadium traditionelle Verfahren erfolgreich. In der Regel entwickelt sich das Melanom bei Männern am oberen Teil des Rückens und bei Frauen an den Beinen. Menschen, die sehr viel Zeit in der Sonne verbringen, bekommen auch Tumore im Gesicht, am Hals und auf den Händen. Giftstoffe in der Umwelt, u.a. Schwermetalle wie Arsen, Teere, Öle, und auch Strahlungstherapie können auch ein Melanomkarzinom auslösen. Bei den meisten unserer Patienten haben wir auch Bestandteile von Viren gefunden.
Eine erfolgreiche Behandlung von malignem Melanom ist möglich solange es sich nur auf der Hautfläche ausbreitet. Dies wird jedoch schwieriger wenn das Karzinom in die Haut eindringt und sich unter der Haut ausbreitet. Je tiefer die Krebszellen vordringen, desto größer ist die Gefahr, daß sich Metastasen in den unter der Haut gelegenen Geweben bilden, und die sich dann durch Blutgefässe und Lymphknoten weiter im Körper ausbreiten.
In traditioneller Medizin gibt es sogenannte Staging Level Systems, die die Behandlungstherapie des Patienten bestimmen. Auch hier bei IRC erkennen wir die Bedeutsamkeit dieser Phasen an. Sie können am Ende dieser Seite Information über das TNM Level sowohl auch das Clark Level finden. Unsere Patienten kommen zu IRC nachdem ihnen traditionelle Behandlungsweisen nicht geholfen haben, u.a. eine Sektion der Lymphknoten. Das ist ein Verfahren, welches bestimmte Arten von Immuntherapie beschränkt. In Kombination mit unserem Behandlungsprotokoll, welches wir am Ende dieser Seite ausführlich beschreiben, bietet die Intra-Arterielle Therapie mit Hilfe von chemotherapeutischen Wirkstoffen, Impfungen und Immuntherapie diesen Patienten gute Aussicht auf eine erfolgreiche Behandlung an.
Krebs, sowie auch andere chronische Krankheiten, erfogt meist durch ein Versagen des körpereigenen Immunsystems. Dies kann sich durch eine Kombination verschiedener Faktoren ergeben, wie z.B. Vireninfektionen, Giftstoffe in der Umwelt und Schwermetallvergiftungen. Die allgemeinen Ernährungsgewohnheiten der Patienten spielen auch eine umfangreiche Rolle in ihrem Gesundheitszustand. Heutzutage weiß man, daß eine Übereinnahme von Kalorien und Fett oft zu Krebs, insbesondere Prostatakrebs, führt. Das Immunsystem wird auch durch Stressfaktoren im täglichen Leben beeinträchtigt, und das Resultat ist eine geminderte Funktion des körperlichen Abwehrsystems, welches folglich Fremdzellen nicht mehr erkennen und erfolgreich bekämpfen kann. Nach kurzer Zeit beginnen diese Krebszellen sich mit ihrem eigenen Abwehrsystem zu schützen, was daraufhin zu einer immer stärkeren Unterdrückung des Immunsystems führt. In einigen Faellen beginnt das körpereigene Immunsystem sogar den Tumor zu tolerieren.
Unser Behandlungsverfahren richtet sich hauptsächlich auf den Wiederaufbau und die Stimulierung des Immunsystems heraus; denn in einem gesunden Zustand bekämpft es von selbst Tumore. Wir ergänzen unser Therapieprogramm durch naturheilkundliche Mittel sowohl als auch Medikamente, die eine Anti-Krebs Funktion haben. Die Behandlung hier bei IRC dauert vier Wochen und wird für jeden Patienten individuell entwickelt. Unsere intensive Therapie besteht aus:
1. Entschlackung des Körpers von Schwermetallen und Giftstoffen.
2. Reduktion von Viren, die den Körper belasten.
3. Wiederaufbau des Immunsystems.
4. Unterdrückung des krebseigenen Abwehrsystems, u.a auch Abbau der Toleranz des körpereigenen Immunsystems für den Tumor.
5. Spezifische Stimulation des wiederaufgebauten Immunsystems zur Tumorbekämpfung.
6. Zusätzliche Behandlungskonzepte und Medikamente um den Krebs zu bekämpfen.
7. Akupunktur, Lymphdrainage, und chinesische Heilkräutermedizin (Puls lesen).
8. Wiederaufbau des Stoffwechsels durch verbesserte Ernährung, mündlich gegebene Enzyme,und weitere naturheilkundliche Ergänzungsmittel.
Die Kriterien zur Einstufung des malignem Melanoms:
Invasionsgrad nach Clark-Level und Biopsie
Die TNM klinische Klassifikation
Diese System untersucht die Wechselbeziehung zwischen der Grösse des Tumors (T), der nodulären Beteiligung, und der Entwicklung von Metastasen (M).
Der T Primärtumor
T0. Der Tumor befindet sich nur in der Epidermis (Clark-Level 1).
T1. Der Tumor dringt in die papilläre Hautschicht vor (Clark-Level 2) oder die Stärke des Tumors ist 0,75 mm oder weniger.
T2. Der Tumor breitet sich bis in Zwischenfläche der papillären und retikulären Hautschichten aus (Clark-Level 3) oder die Grösse des Tumors ist zwischen 0,76 und 1,5 mm.
T3. Der Tumor dringt in die retikuläre Hautschicht vor (Clark-Level 4) oder er ist 1,51 und 4 mm groß.
T4. Der Tumor fällt in das Unterhautgewebe ein (Clark-Level 5) oder der Tumor ist grösser als 4,1 mm oder es besteht sich eine Satellitenfläche innerhalb von 2 cm des Primärmelanoms.
N Beteiligung der Lymphknoten
N0. Es bestehen keinerlei Anzeichen, daß nahe geliegene Lymphknoten in Mitleidenschaft gezogen sind.
N1. Die Knoten wandern, sind im Durchschnitt 5 cm oder kleiner, und beschränken sich auf Lymphknoten in nur einem Bereich; oder sie beeinträchtigen keine naheliegenden Lymphknoten und es bestehen weniger als fünf Tochtergeschwülste, die sich weiter als 2 cm von dem Primärtumor befinden.
N2. Mehr als eine Gruppe von Lymphknoten ist beeinträchtigt, die Knoten in dieser Region sind mehr als 5 cm im Durchschnitt, oder es besteht eine Anzahl von Metastasen die mehr als 2 cm von der Stelle des Primärtumors entfernt sind und auch die Lymphknoten in dieser Region in Mitleidenschaft gezogen haben.
M0. Es bestehen keinerlei Anzeichen, daß sich Tochtergeschwülste gebildet haben.
M1. Es befinden sich Sekundärtumore auf der oberen Hautschicht oder in der unteren Hautschicht außerhalb der Primärstelle der Lymphdrainage.
M2. Es haben sich Metastasen im Körper gebildet jedoch nicht auf der Haut oder im unteren Hautgewebe.