The Immune Recovery Clinic of the Immune Recovery Foundation
Brustkrebs:
Brustkrebs – das ist ein Wort, das jede Frau fürchtet. Es ist eine Krankheit, die ihr Selbstbewußtsein angreift, auch wenn sie den Krebs überlebt. Eine von acht Frauen bekommt diese Diagnose, und fast jede Frau hat eine Bekannte, die entweder Brustkrebs hat oder ihn hatte. Mehr als 170,000 Frauen werden pro Jahr mit Brustkrebs diagnostiziert, und mehr als 40,000 sterben noch in gleichem Jahr an dieser Krankheit. Viele Frauen sind mit den seelischen und körperlichen Narben vertraut sowohl auch mit den Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlungstherapie, die der Brustkrebs hinterlässt. Obwohl man diese Behandlungsmethoden nicht unterschätzen soll, kann man heutzutage bessere Ergebnisse erzielen, besonders wenn der Brustkrebs früh genug erkannt wird.
Zur Zeit der Brustkrebsdiagnose haben sich bei den Frauen meist schon Tochtergeschwülste gebildet. Der Krebs ist dann leider schon seit ungefähr 10 Jahren im Körper gewachsen, bevor er bei einer gezielten Untersuchung entdeckt werden kann. Ein kaum entdeckbarer Tumor enthält im Durchschnitt 50 Milliarden Krebszellen. Die Anwendung von Mammogrammen ist teils umstritten. Einige Ärzte sind der Meinung, daß der Tumor durch den Druck platzt, besonders im Fall von Milchdrüsenkrebs, und sich daraufhin Tochtergeschwülste bilden. Andere Wissenschaftler meinen, daß Röntgenstrahlen selbst Krebs auslösen. Und die Thermographie allein kann kleine Tumore nicht erkennen.
Die Diaphanographie ist angeblich genauso gründlich wie ein Mammogram, aber da sie den Tumor nicht unter Druck setzt und keine ionischen Strahlen enthält, kann sie täglich angewendet werden um das Wachstum des Tumores zu verfolgen. Obwohl diese Methode ursprünglich in den USA entwickelt wurde, wird sie heute nur in China angewandt. Man kann nur hoffen, daß sich das bald ändern wird.
Es gibt verschiedene Arten von Brustkrebs und diese werden je nach Ursprungsort und Zellentyp eingruppiert. Meistens befindet sich der Brustkrebs an nur einer Stelle in einer Brust, und beginnt im oberen und äußeren Quadranten der Brust. Mehr als 90% der Brusttumore sind in den Milchdrüsen, die sich im Epithel der Brustdrüsen gebildet haben. Eine weitere Art von Brustkrebs ist das lobuläre Karzinom, das in den Brustläppchen anfängt. (Sehen Sie sich bitte das folgende Bild an.

Das Duktuskarzinom bleibt selten nur in den Milchdrüsen und dringt meist in das Brustgewebe und die Lymphknoten vor. Daher nennt man es Infiltrating Ductal Carcinoma. Dieses Karzinom fühlt sich beim Abtasten hart an. Der Markkrebs (Medullary Carcinoma) gehört in eine spezielle Gruppe des Duktuskarzinoms. Die Krebszellen sind mehr ausgeprägt, und der Tumor ist größer und fühlt sich beim Abtasten weich an. Trotz der Größe des Tumors ist die Prognose interessanterweise besser als bei dem Invasive Ductal Carcinoma, da der Markkrebs weniger invasiv ist. Kolloidale intraduktale Tumore sind große, gelatinartige Massen, die meist in älteren Frauen auftreten. Diese Tumore wachsen langsam und haben eine gute Prognose. Das Papillenkarzinom und das Komedokarzinom fallen auch in die Klasse der intraduktalen Karzinome.
Padget's Disease
Padget’s Disease refers to two distinct disease conditions ( of breast and of bone) which have nothing in common except being named for the physician who first described them, Sir James Padget (1814 - 1899).
Padget’s Disease of the breast is a rare condition almost always associated with underlying breast cancer, usually invasive or intraductal carcinoma. It is associated with a red, scaly lesion on the nipple and surrounding tissue, and there may or may not be a discharge from the nipple. Sometimes in early stages of the condition it may be misdiagnosed as eczyma, dermatitis or psoriasis, if signs of the underlying cancer are not readily apparent.
Padget’s Disease is characterized by inflammatory cells that are large and irregular, as first described by Padget. These Padget’s cells are not themselves cancerous and when found on other parts of the body are not associated with cancer.
The presence of Padget’s Disease with breast cancer does not materially affect the treatment or prognosis of the cancer. Indeed, its primary importance may be in those early stages of cancer to cause the physician to look for cancer when there are no readily observed symptoms (lump) to suggest breast cancer.
Lobulärkrebs
Der Lobulärkrebs beschränkt sich entweder auf seinen Ausgangsort im Körper (in situ) oder er infiltriert den Körper. Beim in situ Lobulärkrebs besteht die Gefahr, daß er zuerst als Hyperplasie diagnostiziert wird, die mit fibrozystischer Brusterkrankung verbunden ist. Diese infiltrierende Art tritt meist gleichzeitig in mehreren Stellen innerhalb der Brust auf. In Fällen, wo beide Brüste betroffen sind, handelt es sich um Lobulärkrebs.
Ungefähr 1% aller Brustkrebserkrankungen wird in Männern diagnostiziert. Die männliche Brust hat weniger Gewebe als eine Frauenbrust, und der Tumor verbreitet sich dadurch wesentlich schneller und infliltriert die Muskulatur und Oberhaut, wo dann die Geschwürsbildung durch die Haut sichtbar wird. Ähnlich wie bei Brustkrebs in Frauen verbreitet sich der Tumor bei Männern auch durch das umliegende Gewebe und in den Lymphknoten, und daher sind Behandlungsmethoden und Prognose für männliche Patienten denen der weiblichen Patienten ähnlich.
Behandlungsweisen
In der Schulmedizin wird ein klinisches Klassifikationssystem benutzt. Herkömmliche Behandlungsweisen werden von der TNM (Tumor – Nodus – Metastase) Klassifikation bestimmt, und bestehen zumeist entweder aus einer Tumorentfernung oder Brustamputation. Daraufhin folgt dann Chemo- und Strahlungstherapie.
T0 No evidence of tumor
Tis In Situ cancer (lobular, intraductal, and Padgets disease of nipple)
No palpable tumor
T1 Tumor 2 cm. or less in diameter
T1a Tumor not fixed to tissue, muscle
T1b Tumor fixed to tissues
T2 Tumor up to 5 cm. in diameter
T2a Tumor not fixed to tissue
T2b Tumor fixed to tissue
T3 Tumor greater than 5 cm. in dia.
T3a Tumor does not extend to pectoral tissue or muscle
T3b Tumor fixed to tissue
T4 Tumor of any size which extends to chest wall or skin
T4a Tumor fixed to chest wall
T4b Edema, ulceration of breast skin, satellite nodes on same breast
T4c Both a and b above
N0 No nodal involvement
N1 Axillary nodal involvement
N2 Axillary nodal involvement with nodes extended to one another or nearby structures
N3 Subclavicular nodal involvement or edema of arm caused by lymphatic obstruction
M0 No Metastasis
M1 Metastasis present
In der alternativen oder Begleitmedizin sieht man den operativen Eingriff als ein mögliches Heilmittel an. Unsere Mediziner bei IRF stimmen damit überein, jedoch meinen sie, daß bei einem operativem Eingriff soviele Lymphknoten wie möglich erhalten werden sollen. Diese Lymphknoten sind nämlich mit dem Tumor vertraut, da sie ihn ja seit fast 10 Jahren bekämpft haben, und sie sind daher ein ausgezeichnetes Mittel um mit Hilfe alternativer Behandlungsmethoden das körperliche Immunsystem im Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Die Chemo- und Strahlungstherapien dagegen schwächen und zerstören teils sogar das Immunsystem. Obwohl klinische Prüfungen bewiesen haben, daß eine Behandlung mit Chemo- und Strahlungstherapie die Überlebungschancen (hauptsächlich innerhalb der ersten 5 Jahre) des Patienten verbessern kann, diskutieren Ärzte immer noch darüber welchem körperlichen Zustand am meisten mit diesen Behandlungsmethoden geholfen werden kann.
Nach einer erfolgreichen Tumorentfernung erhält der Patient Chemo- und Strahlungstherapie als Vorbeugemittel um ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern. Wir sind bei IRF der Meinung, daß dies nur im Falle eines unentdeckbaren und hinterbliebenem Tumor hilfreich ist. Chemo- und Strahlungstherapie kann den Krebs nicht verhindern. Immuntherapie ist nach einer Tumorentfernung besser für den Körper, da Chemo- und Strahlungstherapie das Immunsystem schwächen und folglich den Patienten eines Wiederauftreten des Krebs sowohl auch Metastasen ausetzen.
Wenn der Tumor nicht total entfernt wurde, sind Chemo- und Strahlungstherapiebehandlung im Höchstfalle lindernd für den Patienten, und man muß ihm dies auch mitteilen. Unserer Meinung nach bietet die Immuntherapie gekoppelt mit alternativen Behandlungsweisen die beste Chance auf eine Besserung an.
Die Immune Recovery Foundation ist eine Klinik, die besonders großen Wert auf die Immuntherapie legt, und die diese Therapie als die vierte Anwendungsmethode in der herkömmlichen Krebsbekämpfung ansieht. Die Anwendung von Immuntherapie in Kampf gegen den Krebs ist leider heutzutage noch nicht weitverbreitet und innerhalb der medizinischen Gemeinschaft teils auch noch mißverstanden. Diese Behandlungstherapie wird daher nicht als eine herkömmliche Behandlungsweise anerkannt, anstelle wird sie als eine alternative Therapie eingestuft, obwohl sogar Nobelpreisträger viel zu unserem heutigen Wissen über das Immunsystem beigetragen haben. Heute weiß man mehr über die Funktion des menschlichen Immunsystems außerhalb der herkömmlichen Medizin als innerhalb dieses Bereiches. Unsere Ärzte bei IRF Behandlungsweisen, mögen sie alternativ, herkömmlich oder naturheilkundlich sein, die ihrer Meinung nach dem individuellen Patienten sowohl auch seiner individuellen Krankheit am besten helfen.
Unsere Ärzte bei IRF kombinieren diese Therapien um die folgenden Ziele zu erreichen:
Das Wachstum des Tumors entweder zu verlangsamen oder anzuhalten.
Den Schaden, den das Immunsystem erlitten hat, genau zu identifizieren und dann widerzuheben.
Die unterliegenden Gründe des Schadens am Immunsystem festzustellen und dann zu korrigieren.
Den Tumor zu unterdrücken.
Das Immunsystem zur Krebsbekämpfung anzuregen.
Den Krebs in Remission zu leiten, und wenn das nicht möglich ist dem Patienten eine gute Lebensqualität ermöglichen.
Dem Patienten eine neue Lebensweise beizubringen, die seine Gesundheit auf geistige und emotionelle Wege sowohl auch durch eine verbesserte Ernährung unterstützt.
Um diese Ziele zu erreichen wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan entwickelt, der mehrere von den verfügbaren Therapien enthält.
Heutzutage sind viele Medikamente auf dem Markt, die das Wachstum des Krebs verlangsamen. Einige versprechen sogar den Krebs zu heilen, jedoch haben diese Behauptungen keinerlei Beweiskraft. Es gibt auch noch andere Wirkstoffe und Ergänzungsmittel, die jedoch besser wirken um den allgemeinen Gesundheitszustand zu bewähren als als ein Vorbeugemittel gegen Krebs zu wirken
Diese Hilfsmittel sollten am besten nach der Behandlungstherapie in einem Erhaltungsprogramm eingenommen werden.
Antiangiogenese hat gute Ergebnisse aufgewiesen um den Wachstum eines Tumor zu verlangsamen. Ein Tumor kann sich nicht stark vergrößern und auch keine Metastasen bilden, wenn ihm die Bildung neuer Blutgefäße verweigert wird. Zur Zeit ist Antiangiogenese das neuste Schlagwort in der Pharmaindustrie, und mehrere Medikamente werden in klinischen Prüfungen getestet. Diese Medikamente, die sehr teuer sind, sollen die Wachstumfaktoren, die für die Bildung neuer Blutgefäße zuständig sind, einschränken. Medikamente, die in traditionellen Behandlungsmethoden angewendet werden, wie z.B. Thalidomide, cox-2 inhibitors, IFN-alpha und IL-12, werden nicht oft benutzt. Dutzende von Naturheilmitteln und alternativen Behandlungsmethoden werden ingnoriert, weil sie das Wachstum von Blutgefäßen blockieren. Hier bei der Immune Recovery Foundation benutzen wir Curcumin, Genestein, Quercetin und Silymarin. Jedoch das am vielversprechenste Medikament für die Behandlung mit Antiangiogenese ist Tetrathiomolybdate.
Den genauen Schaden, den das Immunsystem erlitten hat, kann man nur mit Hilfe spezieller Blutbilder feststellen. Homeopathische Mittel, wie z.B. intravenöse Askorbinsäure mit Vitaminen und Mineralstoffen, sowie ausgesuchte alternative Heilmittel und bestimmte Cytokine haben auch die Eigenschaften das Immunsystem wieder aufzubauen.
Es gibt viele Ursachen, die das Immunsystem schwächen und den Patienten anfällig für eine Krebserkrankung machen, u.a. chronische Vireninfektionen (Epstein-Barr, Cytomegalovirus), chronische Hefepilzentzündungen, Parasiten und eine stressvolle Lebensweise. Ein Körper der stets unter Streß steht produziert mehr Cortisol, und Cortisol unterdrückt das Immunsystem. Zusätzlich ist der menschliche Körper heutzutage auch noch Schwermetallen, wie Arsen, Blei und Merkur, sowie auch Schädlingsbekämpfungsmitteln und der allgemeinen Umweltverschmutzung ausgesetzt. Chelation und Entgiftungsbehandlungen können diese Umstände verringern. Es ist jedoch sehr wichtig alle unterliegenden Ursachen zu behandeln um zu vermeiden, daß die gleichen Umstände wieder auftreten, die das Wachstum des Tumors ursprünglich ermöglicht hatten. Unserer Meinung nach kommt eine Erkrankung oft wieder, weil der Ursprung der Krankeit nicht gezielt behandelt wurde.
Die Gegenunterdrückung (contra-suppression) des Krebs bedeutet den Tumor davon abzuhalten das Immunsystem zu unterdrücken. Dies geschieht meistens durch die Produktion von suppressor T-Zellen, Unterdrückung von Phagozyten, durch Produktion von Prostaglandin und anderen Methoden. Es gibt herkömmliche Medikamente, die diese Gegenunterdrückung herbeileiten.
Die Anregung des Immunsystems kann einen Angriff auf den Krebs auslösen. Dies geschieht durch eine erhöhte Produktion der natural killer cells und der sich auf den Tumor beziehenden T-Zellen. Dieser Angriff des Immunsystems ist der Organabweisung nach einem Transplant ähnlich. Obwohl es einige Behandlungsmittel gibt, die dies auslösen, bevorzugen wir hier bei IRF bestimmte Cytokine (z.B. Interleukine und Interferon), Impfungen und Transfer Faktor.
Der Großteil unserer Patienten kommt zu IRF nachdem ein herkömmliches Behandlungsverfahren versagt hat oder ihre Krankheit zurückgekehrt ist. Die Immuntherapie ist nicht nur im Anfangsstadium erfolgreich sondern kann auch in einer späteren Phase die Krankheit anhalten oder sogar rückgängig machen. Oft jedoch sind Patienten, die sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit befinden, körperlich nicht in der Lage auf einige der Therapien anzusprechen, und der Krebs hat sich in ihrem Körper zu festgesetzt und ausgebreitet um eliminiert werden zu können. Antiangiogenese kann das Wachstum der Tumore verlangsamen, welches wiederum Zeit gibt um weitere therapeutische Behandlungsmethoden anzuwenden, die dann hoffentlich erfolgreich sind. Unsere Ärzte hier bei IRF versuchen immer den Tumor zu verkleinern und sein Wachstum rückgängig zu machen. Leider jedoch ist dies in einigen Fällen nicht mehr möglich, und wir hoffen dann jedoch die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.
Unser Behandlungsprogramm für unsere Patienten hier bei IRF beinhaltet Änderungen in ihrem Lebensstil und ihrer Ernährung, die auch in der Zukunft beibehalten werden sollten. Um dies zu ermöglichen wird für jeden Patienten eine individuelles Programm entwickelt, das eine Diätvorschrift und ein pharmazeutisches Regime enthält.
Was man sonst noch in Betracht ziehen muß
Brustkrebs entsteht in einem Organ , das hormonempfindlich ist, und deshalb ist diese Krebsart auch oft estrogenempfindlich. Sie spricht teils gut auf eine Manipulation des Estrogen an, welches die Basis für eine Behandlung mit Tamoxifen ist, obwohl dieses Medikament eine geminderte Wirkung auf Estrogen-negative Krebszellen hat. Tamoxifen sollte unserer Meinung nach nur als Zusatzsmittel mit anderen Behandlungstherapien benutzt werden anstelle von alleine. Es bestehen mehrere Gründe dafür: Die Estrogen Werte im Körper steigen nach längerer Behandlung mit Tamoxifen, und dies ist höchstwahrscheinlich der Grund warum die Krebszellen widerstandsfähig werden. Tamoxifen sollte nicht länger als zwei Jahre benutzt werden. Ein weiterer Grund ist, daß Estrogen-positive Zellen oft mutieren und unabhängig von Estrogen werden. In einigen Fällen ist der Tumor eine Mischung von empfindlichen und unempfindliche Zellen. Krebszellen, die nicht Estrogenempfindlich sind, wachsen immer weiter trotz Behandlung mit Tamoxifen. Es gibt ein Naturheilmittel, Indole-3-Carbinol (IC3), das ähnlich wie Tamoxifen wirkt jedoch ohne dessen Nebenwirkungen. Studien haben gezeigt, daß IC3 alleine tätig ist und die Wirksamkeit von Tamoxifen unterstützt.
Hier bei IRF sind wir der Meinung, daß eine Behandlung mit Tamoxifen und IC3 mit Immuntherapie und Antiangiogenese kombiniert werden sollte anstelle von den Mitteln in der Chemotherapie. Dadurch lassen sich giftige Auswirkungen auf den Körper sowie eine Unterdrückung des Immunsystems vermeiden. Unserer Meinung nach ist diese Kombination von Therapien aktiver innerhalb der zweijährigen Behandlung mit Tamoxifen.